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biografie

werner zimmermann, 9624 egg, micheldorf 12
tel.: 0(043)650 2211540

e-mail: werner.zimmermann@gmx.at  oder  werner.zimmermann@polizei.gv.at

 

 

1961-1965

  • vs egg

1965

  • gymnasium tanzenberg (priesterseminar)

 

 

1969-1973

 

1971

 

 

  • kunstschule graz, "ortweinschule"
  • fachschule für künstlerische wandgestalltung und freskomalerei
  • 20 m2 wandbild (ca. 11 m lang) in der vs egg

1974-1978

  • grafiker und siebdrucker in klagenfurt, villach und maria saal

1978

  • gendarmeriebeamter (jetzt polizist)

1997

  • nach fast 20 jahren abstinenz - künstlerischer neubeginn

1998

  • 1. einzelausstellung in hermagor

1999 - 2005

 

  • einzelausstellungen im in- und ausland
  • teilnahme an gemeinschaftsausstellungen und symposien im in- und ausland.
  • studienreisen nach jordanien, ägypten, kroatien, spanien.
  • ca. 33 m2 wandbild (25 meter lang) am nassfeld
  • kreation der keramikcollagen in verbindung mit der transportablen wandmalerei und des keramischen wäremebildes

2006

2007-2009

  • mitglied in der bv kärnten (berufsvereinigung bildender künstler österreichs)
  • kreation der "blühenden steine"
  • entwurf und edelstal-modellgestaltung für den kreisverkehr in hermagor
  • entwurf für die altargestaltung in der pfarrkirche in egg/brdo
  • dekoration fürs california-dream-festival am pressegger und am faaker see
  • ca 160 m2 wandbild in hermagor
  • dekoration u ausstellung b bärenwirt, seestubn, golfplatz

 

 

 


nach der volksschule in egg bei hermagor wollte der gailtaler eigentlich pfarrer werden und ging 1965 nach tanzenberg ins gymnasium (diese zeit, sagt er, prägte ihn für das weitere leben am meisten), um danach die kunstgewerbeschule an der htl in graz (ortweinschule) zu besuchen. er absolvierte die fachschule für künstlerische wandgestalltung und frescomalerei bei den professoren franz felfer, peter hoffmann, und richard kriesche, aktzeichnen bei den professoren osterrieder und ulf mayr.

nach der bundesheerzeit, in strass/südsteiermark, kehrte er 1974 richtung kärnten zurück und arbeitete als grafiker und siebdrucker in maria saal, villach und klagenfurt. 1978 mutierte er zum gendarmariebeamten und legte eine künstlerische pause von fast 20 jahren ein.

erst 1997 zog es den großneffen von franz wiegele wieder zum kunstschaffen. 1998 gab es die erste einzelaustellung. 

die vielfältigkeit ist das wesen seiner künstlerischen arbeit. sein arbeitsspektrum reicht von der zeichnung über malerei, metallplastik, glasfenster bis hin zur neuen kreation der "KERAMIK-COLLAGE" als wärmebild und der „TRANSPORTABLEN WANDMALEREI“.

die grundidee des wärmebildes, kunst und wärme zu verbinden, oder wärme künstlerisch zu gestalten, entstammt aus einer zusammenarbeit mit dem gailtaler 1a-installateur franz wiedenig, der auch das technische know-how zu dieser einzigartigen kunstform liefert. diese form der wärmenden kunst reicht von bildnerisch gestalteten, hängenden oder stehenden wärmebildern (nach form und größe individuell gebaut) bis zu wärmenden edelstahlskulpturen für wohn- und gewerbebereiche.

die transportable wandmalerei basiert auf einem styropor-bildträger und ist dadurch an außen- und innenfassaden, sowohl auf als auch unter putz, als "normales bild“ zu rahmen und an die wand zu hängen.

zu den neuen künstlerischen werken zählen neben den wärmebildern und wandmalereien auch holz-, beton- und edelstahlmodelle, sowie di entwürfe zur gestaltung des kreisverkehrs in der wulfeniastadt-hermagor. zur realisierung dieses projektes fehlten jedoch angeblich die finanziellen mittel.

 

derzeit arbeitet er an einem ca 160 m2 großen wandbild in der hermagorer innenstadt (bosnig-schwarzenlander haus in der hafnergasse)